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Wie schützen Sie Ihre Gesundheit besonders bei Stress?
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Nutri-CelFit
Erstklassiger Schutz gegen Freie Radikale – mit antioxidativen Vitaminen C und E, dem bewährten Radikalenfänger Grüner Tee*) sowie wertvollen Mineral- und Pflanzenstoffen – unterstützt von Coenzym Q10
*) koffeinarm: enthält nur 3% Koffein! (Eine Tasse Kaffee enthält zwischen 50 und 100 mg)
Auf einen Blick:
„Die Bildung freier Radikale und reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) ist ein normaler physiologischer Prozess. Freie Radikale entstehen in den meisten Körperzellen als Nebenprodukte des Stoffwechsels. Für den Abwehrmechanismus der Körpers und bei der Zerstörung von Fremdstoffen sind Sauerstoffradikale von großer Bedeutung. Bestimmte Zellarten des Immunsystems produzieren freie Radikale zur physiologischen Abwehr von Bakterien und Viren. Der Abbauprozess durch Sauerstoffradikale muss jedoch kontrolliert vor sich gehen, da freie Radikale immer ungerichtet wirken und damit auch gesunde Zellen schädigen können.
Normalerweise sind unsere Zellen gegen den Angriff freier Radikale durch ein komplexes zelluläres antioxidatives Schutzsystem gesichert… Allerdings ist die antioxidative Kapazität der meisten Gewebe (v.a. des Gehirns) relativ gering… Ein Überschuss an Radikalen und reaktiven Sauerstoffspezies führt zu einer Verschiebung des physiologischen antioxidativen-prooxidativen Gleichgewichtes.“ (Aus: Gröber, Orthomolekulare Medizin, 2002)
„Zur Prophylaxe und Therapie sogenannter Free Radical Diseases sollte daher immer ein möglichst breites Spektrum an Bioreduktoren, die sich in ihrer antioxidativen Wirksamkeit ergänzen, substituiert werden. Die hochdosierte Gabe eines einzelnen Antioxidans ist wenig sinnvoll.“ (Gröber, Orthomolekulare Medizin, Frankfurt 2003)
Bei den Nährstoffkombinationen Nutri-CelFit und Nutri-CurPlus handelt es sich in diesem Sinne um Kombinationspräparate mit einem spezifischen Nährstoffakzent:
Freie Radikale - Oxidativer Stress
Wichtige exogene Faktoren, die das Entstehen von oxidativem Stress fördern:
Alkohol, Rauchen, Stickoxide, Ozon, UV-Strahlung (Stichwort: Sonnenbrand), Umweltnoxen, Stress, Arzneimittel, falsche Ernährung, Leistungssport, entzündliche Erkrankungen. (nach Gröber, Orthomolekulare Medizin, aaO)
„Während der letzten 30 Jahre haben Wissenschaftlicher nach und nach entdeckt, dass freie Radikale eine wichtige Rolle bei vielen Krankheiten und im Alterungsprozess spielen. Zur gleichen Zeit ist durch Forschungsarbeit herausgefunden worden, dass eine Gruppe von Nährstoffen, die so genannten Antioxidantien, uns vor Schäden durch freie Radikale schützen…
Antioxidantien arbeiten zusammen. Ihre Wirkungsweise hat einen Synergie-Effekt, d.h. die Wirksamkeit als Gruppe ist größer als die Summe der einzelnen Aktivitäten. Gute Gesundheit bleibt erhalten, wenn die Produktion von freien Radikalen durch Antioxidantien ausgeglichen wird, wodurch Zellschädigungen vermieden werden.“ (Burgersteins Handbuch)
Beispiele für Studien und Literatur
Temple NJ, Machner A: Antioxidants in Health and Disease. In: Nutritional Health: Strategies for Disease Prevention. T Wilson, N Temple, eds Totowa, NJ, Humana Press 2001.
Eichholzer M, Stähelin HB: Antioxidative Vitamine und Krebs: eine Übersicht. Akt Ernähr Med 19(1994) 2.
Ohlenschläger G: Freie Radikale, Oxidativer Stress und Antioxidantien. 2. Aufl., Köln 2000
Döll M.: Das Antioxidantienwunder. München 2003
Detailinformationen zu einigen Antioxidantien
Die Karotinoidmischung
mit einem Anteil von 7,5 % Beta-Karotin, die Vitamine C und E sowie Selen bilden das „klassische Antioxidantien-Quartett“. Eine ausreichende Versorgung mit diesen Mikronährstoffen stärkt die antioxidative Kapazität des Körpers. Nutri-CelFit enthält neben Coenzym Q10 und dem Multitalent Zink vor allem Antioxidantien pflanzlichen Ursprungs, und zwar im Grüntee-Extrakt Katechine und Polyphenole, im Traubenkernextrakt oligomere Proanthocyanidine, Quercetin, Zitrusbioflavonoide. Diese Kombination ist beson-ders wirkungsvoll, was die antioxidative Kapazität von Vitamin C und E betrifft – sie steigert die Wirksamkeit der Vitamine C und E um das Zwanzigfache!
Karotinoide
Ihre antioxidative Wirkung kommt u.a. vor allem den Augen zugute und der Haut. Sie unterstützen aber auch die Zell-Zell-Kommunikation und verbessern die körper-eigenen Abwehrreaktionen.
Grün-Tee-Extrakt
Seine gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe sind im schwarzen Tee nur mehr in deutlich verringertem Ausmaß enthalten. Das betrifft vor allem die antioxidativ wir-kenden Katechine und Polyphenole. Das Interesse der Forscher richtet sich dabei in jüngster Zeit vor allem auf das Epigallokatechingallat, das nicht nur die Hautalterung verzögern kann, sondern Studien zufolge auch krebspräventiv eingesetzt werden kann.
Studien deuten darauf hin, dass die Katechine des grünen Tees die Aktivierung krebs-erregender Stoffe hemmen können, sie wirken positiv auf die Leber als Entgiftungszentrale des Körpers und zugleich beruhigend auf Magen und Darm. Sie hemmen die Bildung neuer Blutgefäße (was das Tumorwachstum hemmt). Studien zeigen ferner, dass das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit steigendem Grünteekonsum sinkt. Das könnte damit zusammenhängen, dass die Polyphenole des Grünen Tees die Thrombozytenaggregation und damit die Bildung von Blutgerinnseln hemmen.
Quercetin
aktiviert die Glutathionperoxidase und unterstützt damit die Leberfunktion; hemmt die Aldose-Reduktase und trägt damit zur Regulierung des Blutzuckerspiegels bei.
Traubenkernextrakt
Die oligomeren Proanthocyanidine aus Traubenkernen haben als Anti-oxidantien herz- und gefäßprotektive Eigenschaften, können antikarzinogen wirken und sind ACE-Hemmer.
Beispiele für Studien
Kim J et al.: Protective effects of (-)-epigallocatechin-3-gallate on UVA- and UVB-induced skin damage. Skin Pharmacol Appl Skin Physiol 14(1):11-19, 2001.
Zhang A et al.: Inhibitory effects of jasmine green tea epicatechin isomers on free radical-induced lysis of red blood cells. Life Sciences 61(4):383-394, 1997.
Geleinjnse JM et al.: Tea flavonoids may protect against atherosclerosis: the Rotterdam Study. Arch Intern Med 159(18):2170-2174, 1999.
Sadzuka Y et al.: Modulation by cancer chemotherapy by green tea. Clinical Cancer Research 4:153-156, 1998.
Nakayama M et al.: Inhibition of the infectivity of influenza virus by tea polyphenols. Antiviral Res 21:289-299, 1993.
Keli SO et al.: Dietary flavonoids, antioxidant vitamins, and incidence of stroke: the Zutphen study. Arch Intern Med 156(6):637-642, 1996.
Afanasjev IB et al. : Chelating and free radical scavenging mechanisms of inhibitory action of rutin an quercetin in lipid peroxidation. Biochemical Pharmacology 38:1763-1769, 1989.
Yanoshita R et al.: Inhibition of lysoPAF acetyltransferase activity by flavonoids. Inflamm Res. 45(11):546-549, 1996.
Bagchi D et al.: Protective effects of grape seed proanthocyanidins and selected antioxidants against TPA-induced hepatic and brain lipid peroxidation and DNA fragmentation, and peritoneal macrophage activation in mice. Gen Pharmacol. 30(5):771-776, 1998.
Empfohlene Serviceplattform: PreventNetwork-Service
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