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© 2005 Inconel BV

~ HYPOALLERGENE HERSTELLUNG ~

                            

Qualität heißt für uns "Reinstoff-Qualität" -

Grundstoffe und Produkte frei von jeglichen fremden Zusätzen!

 

Qualität heißt für uns "hypoallergene Herstellung" - warum?

Die Zahl der Kontaktallergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und pseudoallergischen Reaktionen wächst Jahr um Jahr. Wir erkennen dabei deutlicher die Zusammenhänge zwischen Umwelt und Immunsystem. Unsere natürlichen Abwehrmechanismen sehen sich mit einer Fülle neuer Antigene konfrontiert und werden in eine Art Daueralarmstufe versetzt. Sie können dabei in sinnvoller und/oder krankhafter Weise reagieren.

 

Prof. Dr. med. William Rea, Professor für Umweltmedizin, Groß-Britannien, nannte dieses Phänomen „Chemische Sensibilität“. Worauf es ankommt, das ist die natürliche Abwehr zu stärken, und zwar durch präventive Unterstützung von außen, z.B. durch ausgewählte Mikronährstoffe in Kapseln.

 

Qualität der Wirkstoffe – keine Zusätze

Wichtig ist bei Nährstoffprodukten auf die Qualität der Wirkstoffe zu achten sowie auf deren Reinstoffverarbeitung bei der Herstellung. Man nennt das „hypoallergene Verarbeitung“ – ein Vorgang, durch den alles getan wird, um allergene Gefahren auszuschließen und die gewünschte optimale Bioverfügbarkeit der Wirkstoffe zu sichern.

 

Das beginnt mit der Auswahl der richtigen Rohstoffqualität über die optimale Zusammenstellung der Nähr- und Wirkstoffverbindungen bis hin zum Verzicht auf jegliche Hilfs-, Farb- oder Duftstoffe sowie technische Zusätze wie Konservierungs- und Gleitmittel.

 

In der Konsequenz heißt das z.B.: Verzicht auf Tabletten-Produkte zugunsten von Pulver und Kapselfüllungen, weil sich eine Tablette gar nicht ohne technische Hilfsmittel herstellen lässt.

 

Stoffverbindungen, die dem Körper vertraut sind

Mit den Nährsttoffverbindungen in hypoallergener Qualität nimmt der Körper Stoffe auf, wie er sie selbst durch die Ernährung herstellt und kennt.

 

Diese hypoallergene Qualität herzustellen ist allerdings teurer als die übliche, bei der die Maschinen u.a. dank technischer Zusätze superschnell laufen können. Technische Zusätze sind erlaubt. Aber sie sind vor allem gut für die Maschine und weniger für den menschlichen Organismus.

 

Leider ist die Bezeichnung „hypoallergene Qualität“ derzeit noch nicht geschützt – man muss darauf achten, welche Definition ein Hersteller damit verknüpft. CENTROPA geht von den folgend ausgeführten 3 Schritten aus:

 

Erster Schritt: Technische Hilfsstoffe benennen

 

Anhand der Beipackzettel für pharmazeutische Produkte nehmen Ärzte und Patienten wahr, welche Fülle von Zusatzstoffen sie einnehmen, die nicht unmittelbar mit der gewünschten Rezeptur zu tun haben. Folgende Additiva werden üblicherweise eingesetzt:

 

1. Coating

Als unlösliche Filmbildner werden Copolymere der Methacrylsäure und Ethylcellulosen eingesetzt. Um sowohl Verarbeitungs- als auch Filmeigenschaften zu verbessern, ist der Einsatz von Weichmachern und anderen Zusatzstoffen unumgänglich.

 

2. Trockenbindemittel

Verschiedenste Cellulosederivate (z.B. Hydroxy-propyl-, Methylcellusosen) verbessern zusammen mit synthetischen Polymeren (z.B. Vinylpyrrolidon-Vinylacetatmischpolymerisat) die Möglichkeiten der Direkttablettierung.

 

3. Gleitmittel

Jedem zu tablettierenden Gut, Granulat wie Pulver, müssen vor Beschickung des Fülltrichters Gleitmittel als Zusätze beigemischt werden. Fließregulierend wirkt z.B. Talkum, schmierend wirken Polyäthylenglykole und die Metallseifen (Magnesiumstearat).

 

Die Schmierwirkung der Metallseifen beruht auf einer lamellaren Kristallstruktur und auf der Fähigkeit der auf einer Partikeloberfläche aufgezogenen Hilfsstoffteilchen, unter geringem Druck einen zusammenhängenden Film zu bilden. Formentrennmittel sind in der Regel Talkum und Silikonölemulsionen.

 

4. Farbstoffe

Sie werden in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie sowohl dem Füllgut, der Tablettiermasse als auch den die festen Arzneiformen ungebenden Hüllen (Gelatinekapsel, Drageehüllen) zugegeben.

 

5. Konservierungsmittel

Konservierung des Ausgangsmaterials ist ebenso üblich wie Konservierung des Fertigproduktes (wässrige Zubereitungen mit Benzoaten und Sorbinsäure).

 

 

Zweiter Schritt: Reinstoff-Kriterien bestimmen

 

Woran Sie erkennen, dass ein Hersteller hypoallergen produziert!

Urteilen Sie anhand von sechs Kriterien:

 

1. Deklaration der Zusatzstoffe

Besonders bei Spurenelementzubereitungen müssen Füllstoffe zugegeben werden, um das winzige Arzneivolumen aufzufüllen.

 

2. Vermeidung von Tablettenrezepturen

Die Tablettenherstellung kann aus technologischen Gründen nicht auf Hilfsstoffe verzichten, z.B. Magnesiumstearat, halbsynthetische Cellulo-sederivate. Die Hochleistungsgeschwindigkeit der Tablettierpressen fordert den Zusatz von Fließ-, Trenn-, Binde- und Schmiermitteln.

 

3. Ausschluss von vorkonservierten oder stabilisierten Rohstoffen

z.B. Vitamin A.

 

 4. Vermeidung von gefärbten Kapselhüllen

Die vor Licht schützende Verpackung genügt, um die Produkte stabil zu halten.

 

5.Vermeidung aufwendiger Verpackung und Blisterung

 

6.“No added preservatives” bedeutet nicht unbedingt “frei von Konservierungsmitteln”

Es heißt nur, dass vom Hersteller den Rohstoffen keine neuen hinzugefügt wurden.

 

 

Dritter Schritt: Auswahl und Kontrolle empfohlener Produkte

 

Hierin liegt der spezielle Beitrag von Centropa:

 

Denn an die Firma CENTROPA Aachen-Maastricht-Wien sind Ärzte und Therapeuten herangetreten, die Mirko-Nährstoffprodukte für die Behandlung einsetzen wollen und dafür verlässliche Reinstoff-Produkte benötigen. Ihre Behandlung mit Mikronährstoffen wurde „orthomolekulare Medizin“ genannt, eine Weiterentwicklung der Ernährungs-medizin unter besonderer Beachtung der Biochemie.

 

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“.

Das gilt auf jeden Fall für das Geschäft mit der Gesundheit.

 

Centropa ist es im internationalen Zusammenwirken mit geeigneten Herstellern gelungen, ein großes Programm von Qualitätsprodukten für die vielen Einsatzgebiete aufzubauen – und zwar einschließ-lich der nötigen Qualitätskontrollen, die auch in unserem eigenem Auftrag erfolgen.

 

Verlässliches Centropa-Gesamtprogramm

Um ein Beispiel zu nennen: Keiner der sich auskennt, wird leugnen, dass sich Thorne Reserach, INC. (seit 1983) als der weltweit konsequenteste Reinstoff-Produktehersteller erwiesen hat.

 

Centropa ist dessen exklusiver Partner in Europa. Aber wir können zur Erweiterung des Programms ebenfalls Qualitäts-Produkte anderer Hersteller liefern, die wir untersucht und für gut befunden haben. Und Tausende bewährter Therapeuten haben mit dem Centropa-Gesamt-Programm ihre guten Erfahrungen gemacht

 

Wir freuen uns, Sie mit international anerkannten orthomolekularen Reinstoff-Serien und Produkten beliefern zu können, die auch für allergisch veranlagte und chemisch sensible Personen-gruppen (s.o.) geeignet sind und die sich darum für alle Konsumenten als sicher erweisen haben.

 

„You cannot lie to an allergic patient“

heißt das Motto von Thorne – im Blick auf Allergiker kann man nicht mogeln – Sie können darauf warten: Es kommt alles ans Licht.

 

 

*) Wir verweisen auch auf die deutschsprachige Plattform für Erfahrungsaustausch in der orthomolekularen Medizin „PreventNetworkwww.preventnetwork.com , Fax: (+49) 0180-511 44 35.